• Anfängerkurse
Termin in Vorbereitung
Unentbehrlicher Rat- geber für Anfänger und Fortgeschrittene. Jede Kata über- sichtlich auf einem Blick.
• Dieter Mansky 7. Dan
Präsident des Karateverbandes Niedersachsen e.V. – KVN
Dieter Mansky ist seit 1964 ein Pionier des Karate und hat es durch seine Ämter und als Mitglied der Bundesprüfungs- kommision mit geprägt.
Er ist auch eine zentrale Anlaufstelle in Niedersachsen, wenn es um die Vorbereitung auf
höhere Kyu- oder DAN-Prüfungen geht.
• Albrecht Pflüger, 7.DAN
ist ein deutscher Karatepionier und einer der ersten Karateka in Europa.
1957 begann Pflüger mit dem
Training des Jiu-Jitsu unter Ago Glucker in Stuttgart. Er wechselte ins Judo, welches
er in mehreren Vereinen übte. 1964 wurde Pflüger Präsident des Deutschen Karate
Bundes (DKB).
1965 graduierte er durch eine Prüfung bei den JKA-Lehrern Kase, Kanazawa, Enoeda und Shirai
zum 1.Dan Shotokan-Karate. 1966 trennte er sich vom DKB, trat dem Deutschen Judo Bund
bei und verfasste sein erstes Lehrbuch Karate, Band 1. 1967 erschien Karate, Band 2.
1970 Prüfung zum 1.Dan Aikido. 1971 Prüfung zum 1.Dan Jiu-Jitsu. 1975 veröffentlichte er
sein Buch Karate do. Zwischen 1976 und 1984 war Pflüger Vorsitzender der Karate Union Baden-Württemberg,
DKU-Vizepräsident und Bundeslehr- und Prüfungswart der DKU. 1984 zog er sich aus allen Funktionsämtern
zurück, um sich wieder mehr seinem Heimatdojo, dem Karate TSG Leonberg, zu widmen.
• Eftimios Karamitsos, 6.DAN Bundestrainer
Kata im DKV
Der gebürtige Grieche Efthimios Karamitsos ist einer der erfolgreichsten Athleten des Deutschen Karate Verbandes.
Seit 1992 ist er Bundestrainer Kata. In seiner aktiven Karatelaufbahn konnte er die Erfolge von
6-facher Deutscher Meister, 5-facher Europameister und 2 x dritte Plätze bei der WM verbuchen.
Er leitet in Frankfurt das Budocenter SC Judokan Frankfurt, das auch der einzigste Bundesstützpunkt in Deutschland ist.
Seine Lehrgänge sind in ganz Deutschland sehr beliebt und sorgen immer für hohe Teilnehmerzahlen.
• Fritz Nöpel, 9.DAN
Gōjū-Ryū
Fritz Nöpel muss man erlebt haben.
Eigentlich wollte FN 1954 mit dem Fahrrad nach Melbourne, Australien. Aber, wie so oft im Leben, kam es anders, und Firtz
landete in Japan, von wo er 1967 mit einem 4.DAN nach Deutschland zurück kehrte.
Wer Gelegenheit findet, an einem seiner bundesweiten Lehrgängen teil nehmen zu können, wird sich schnell durch das schier undendliches
Wissen über Karate in den Bann ziehen lassen.
Was sag ich, man könnte Ihm stundenlang zuhören.
• Seit September 2007 ist er mit dem 9. Dan graduiert und ist damit der höchstgraduierte deutsche Dan-Träger.
Nöpel ist aktives Mitglied im DKV, an dessen Entwicklung er maßgeblich beteiligt ist.
• Dario Marchini, 5. Dan
ist unbestritten der erfolgreichste Karateka der Welt im Shotokan-Karate (Wuko, ITKF, ETKF).
Er wurde 1957 in Brescia (Italien) geboren und begann 1970 unter Sensei Shirai mit dem Karatetraining. Als Wettkämpfer gewann er von 1982 - 1992 insgesamt 36 (!) Medaillien, was sicherlich auch in Zukunft unerreicht bleiben wird.
Dario Marchini wurde insgesamt 7 mal Weltmeister und 18 mal Europameister in Kata-Einzel und im Kata-Team von Italien.
Der einmalige Höhepunkt und Abschluß seiner Ausnahmekarriere war der Gewinn von 4 Goldmedaillien bei der ITKF-WM 1992 in Montreal.
Seit 1994 ist er Trainer der italienischen Kata-Nationalmannschaft. Sein exzellentes Können zeigt er auch bei seinen Lehrgängen im In- und Ausland, wofür er jedes Wochenende unterwegs ist.
• Wolf-D. Wichmann,8.DAN
ist Budo-Sportlehrer. Er trägt den 8. Dan Karatedo, 5. Dan Kendo, 3. Dan Judo, 3. Dan Iaido und den 1. Kyu Kyudo. Er war 3-facher Vizeweltmeister, 2-facher Europameister und mehrfach Deutscher Meister im Karatedo.
Wichmann studierte von 1969 bis 1972 an der Sporthochschule in Köln. Er schloss als Diplom-Sportlehrer ab. 1966 begann er in Bad Godesberg mit dem Studium des Karatedo unter Günter Sick und Siggi Trapp. Zwei Jahre später wurde er ins deutsche Nationalteam berufen, in dem er von 1976 bis 1980 Kapitän war.
• K.Hirokazu,10.DAN
Kanazawa Hirokazu ist einer der bedeutendsten lebenden Karate-Meister. Seit 2002 ist er Träger des 10. Dan Hanshi.
Er ist einer der letzten Lebenden, die mit dem
legendären Shotokan-Gründer Gichin Funakoshi trainiert haben.
• Shinji Akita, 5.DAN
Shinji Akita wurde im April 1965 in Gifu (Japan) geboren. Sein Elternhaus war umgeben von Flüssen und Bergen, diese waren das „Dojo“ seiner Kindheit.
Mit Sumo, Kendo und Judo begann Akitas Kampfkunst- ausbildung bereits in der Grundschule.
Mit zwölf Jahren kam er erstmals in seiner Heimatstadt Gifu mit Karate in Berührung und hatte damit seine spätere Berufung gefunden.
Im Alter von 18 Jahren immatrikulierte Akita an der Takushoku Universität in Tokio – einer der ältesten Hochschulen Japans – mit Hauptfach Wirtschaft und wurde Mitglied des renommierten Takudai Karate Clubs. Dort trainierte er vier Jahre lang mehrere Stunden täglich unter dem weltweit bekannten Tsuyama Sensei. Während dieser Zeit nahm Akita an zahlreichen JKA- und JKF-Wettkämpfen teil und bildete die physischen Grundlagen seines Karate aus.
Nach seinem Universitätsabschluss im Jahre 1988 entschied sich Akita, nach England zu gehen, um dort Karate-Koryphäe Kawasoe Sensei zu assistieren und sein eigenes Karate zu vervollkommnen.
1994 eröffnete Akita sein eigenes Dojo “Takushinjuku” in West-London. Um sein Karate einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen, gründete er zunächst die englische Shotokan Karate Alliance (SKA England) und später den Dachverband Shotokan Karate Alliance International (SKAI), der diverse Clubs und Länder miteinander vereint.
Seit 2008 lebt Akita in Deutschland.
Sein Dojo „Sakuragaoka“ hat er in Limburg an der Lahn eröffnet.
shinjiakita.net
• Massimo Abate, 5.DAN
• Hideo Ochi, 8.Dan
JKA Chief-Instructor des DJKB
Sensei Hideo Ochi, viele Jahre Bundestrainer im Deutschen Karateverband, gehört zu den
weltweit renommiertesten Kara- telehrern des Shotokan.
Gerade 14 Jahre alt, begann Ochi mit dem Karate Training. Im Jahre 1970 kommt Hideo Ochi nach Deutschland,
um im DKB die Nachfolge von Bundestrainer Kanazawa anzutreten.
• Shihan Hiroshi Shirai, 9.DAN
ist einer der berühmtesten Karatetrainer der Welt. Sein Karate ist die Verkörperung von Kraft,
Schnelligkeit Dynamik und Geschmeidigkeit.
Shihan Shirai wurde 1937 in Nagasaki ge- boren. Mit 18 Jahren begann er mit Karate.
Der Schüler von Sensei Nishiyama und Sensei Kase wurde in der Japan Karate Association (JKA) einer der besten und erfolgreichsten Kämpfer in Kumite und Kata.
Hiroshi Shirai lebt seit über 30 Jahren in Mailand (Italien) als Cheftrainer der international erfolgreichsten Karatenation
im traditionellen Karate und trainiert selbst heute noch jeden Tag früh morgens in seinem kleinen Dojo mit seinen Schülern.
Zu seinen Schülern zählen Carlo Fugazza und Dario Marchini.
Sein schier unbegrenztes Karatewissen gibt Shihan Shirai auf Lehrgängen in der ganzen Welt weiter. (Foto:DTKV)
• Marcus Gutzmer, 5.DAN
• Cladio Ceruti, 5.DAN
Schüler von S.Shirai und Ins- truktor für Goshin Do
• Carlo Fugazza, 7.DAN
Sein Karatetraining begann Fugazza im Jahr 1968. Nach nur einem Jahr erhielt er bereits den schwarzen Gürtel.
1971 erhielt er die Qualifikation, Karate zu unterrichten. 1986 wurde ihm der 6. Dan verliehen.
Zehn Jahre später, im Januar 1996, wurden sein Können und seine sportlichen Leistungen mit dem 7. Dan gewürdigt.
• Toni Dietl, 7.DAN
Toni Dietlist ein deutscher Karateka und ehemaliger Bundestrainer im DKV. Er ist Gründer des Karate-Kollegiums
Deutschland und Leiter des Karate-Teams Bodensee, eines der größten Dojos in Süddeutschland. Laut dem Guinness-Buch
der Rekorde von 1990 ist Toni Dietl der beste Kumite-Akteur Deutschlands. Vom Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker
erhielt er das Silberne Lorbeerblatt.
Toni Dietl ist auch WKA Welt-Vizepräsident und verantwortlich für den Bereich Karate.
• Koichi Sugimura
wurde am 24. März 1940 in Südjapan geboren und begann im Alter von 16 Jahren mit Karate.
Auf die Frage, warum er damals mit Karate begonnen habe, antwortet er:
"Das ist ganz einfach. Ich war schwach und wollte stark werden!"
Sehr schnell bemerkte er dann aber, dass Karate mehr ist als nur physische Anstrengung, denn bei seriösem und konsequentem Training
wird der Geist und der Charakter positiv beeinflusst und entwickelt. Unter dieser Voraussetzung trainierte er während seines
Jurastudiums an der Keio Universität in Tokyo fleissig weiter. Sein Trainer, Sensei Michihara, förderte und motivierte ihn.
Mitte der 60er Jahre wollte der junge Sugimura etwas von der Welt sehen. Sein Ziel war Kanada. Dieses Land erschien ihm als Inbegriff
von Weite und Freiheit. Er blieb dann aber in Deutschland, in Freiburg, hängen. Dort kam er, unter anderem, in Kontakt mit Kanazawa
Sensei und leitete mit ihm zusammen auch mehrere Lehrgänge.